September 25, 2018

RUSSLAND – NEWS ( 34 Kurzmeldungen – 17 Meldungen) 15.01.17

RUSSLAND – NEWS ( 34 Kurzmeldungen – 17 Meldungen) 15.01.17

+++++ Kurzmeldungen ++++++


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+ Der stellvertretende japanische Außenminister wird in der kommenden Woche Russland besuchen die die Gespräche über eine Verbesserung der Beziehungen fortsetzen.
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+ Der russische Transportminister Sokolow informierte, dass eine Privatisierung der Fluggesellschaft "Aeroflot" bis zum Jahre 2020 nicht auf der Tagesordnung steht.
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+ Die russische Zentralbank hat mit der massenhaften Überprüfung nichtstaatlicher Rentenfonds im Interesse der dort versicherten Bürger begonnen.
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+ Der Warenaustausch mit China ist im Jahre 2016 um 2,2% gewachsen und erreichte einen absoluten Wert von rund 70 Mrd. USD.
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+ Olga Golodez, Vizepremier der russischen Regierung erklärte, dass das russische Rentensystem fest auf beiden Beinen steht. Die Rentenzahlungen erfolgen pünktlich.
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+ Die russische Post hat im Jahre 2016 insgesamt 225 Mio. Pakete aus dem Ausland befördert. Dies ist ein Rekordwert in der Arbeit der russischen Post.
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+ Die Weltbank hat festgestellt, dass sich die russische Wirtschaft an die neuen Bedingungen angepasst habe. Die Weltbank rechnet mit Wirtschaftswachstum in der RF.
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+ Iranische Behörden haben durch technische Fehler zufällig Russland von allen Pornoseiten abgeschaltet. Das ist selbst der russischen Behörde bisher nicht gelungen.
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+ Russische gesellschaftliche Organisationen haben dazu aufgerufen, Obdachlose nicht aus Geschäften und Treppenhäusern zu werfen, wenn diese sich dort aufwärmen wollen.
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+ Russland wird zur Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten durch seinen Botschafter in den USA vertreten sein.
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+ Das österreichische Institut für Wirtschaftsforschung hat berechnet, dass die russischen Gegensanktionen bisher 400.000 Arbeitsplätze und 17,6 Mrd Euro gekostet haben.
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+ Über eine Million Russen besuchten im Jahre 2016 das Nachbarland Georgien. Das sind 12 Prozent mehr als 2015. Georgien bezeichnet dies als Rekord.
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+ Bauarbeiter haben bis jetzt bereits 3.500 Pfeiler, also die Hälfte der benötigten Pfeiler für die neue Brücke bei Kertsch, die das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbindet, gesetzt.
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+ Russische Studenten werden ab sofort von der Wehrpflicht zurückgestellt, unabhängig davon wie lange sich ihr Studium fortsetzt und wie alt sie sind.
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+ Der russische Präsident Putin hat in einer Reihe von Regionen neue Richter des Obersten Gerichtes ernannt – so in Tschetschenien, Ingotschetien, Sabaikal und Altaiski Krai.
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+ Der russische Präsident hat das Justizministerium und den Rat für Menschenrechte in Russland angewiesen, die Tätigkeit der NGO zu kontrollieren, die staatliche Fördergelder erhalten.
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+ Der russische Präsident hat die Generalstaatsanwaltschaft beauftragt, das Programm der Sanierung der staatlichen Wohnhäuser in Russland zu kontrollieren.
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+ Ab 1. Januar ist es in Russland möglich, Klage bei Gericht per Internet einzureichen. Hierzu ist die Installation eines Programmes mit Schutzfunktion, in Form einer Signatur, erforderlich.
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+ Russischen Gerichtsvollziehern ist es ab sofort gesetzlich verboten zu drohen oder grundlegend psychologischen Druck auf Zahlungssäumige auszuüben.
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+ Die amerikanische Agentur Bloomberg hat Russland für das Jahr 2017 in die Liste der wichtigsten Standorte für Investitionen aufgenommen.
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+ Der Präsident der Philippinen Rodrigo Duterte zeigt sich offen für die Durchführung gemeinsamer Militärmanöver mit Russland zur Festigung der Zusammenarbeit auf Seegebieten.
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+ Der russische Präsident Wladimir Putin hat der Zentralbank empfohlen, in ihrer weiteren Arbeit darauf hin zu wirken, dass die kommerziellen Banken die Zinsen für Unternehmerkredite senken.
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+ Nach vorläufigen statistischen Angaben, hat Russland einen Tourismuszuwachs in der letzten Saison um neun Prozent zu verzeichnen.
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+ West-Ratingagenturen drängen nach Russland. Die Ratingagenturen Moody’s, S&P Rating und Fitch Rating haben bei der russischen Zentralbank den Antrag auf Eröffnung einer Zweigniederlassung in Russland gestellt.
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+ Der russische Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschew reist am 22. Januar nach Berlin, um an einem Treffen der G20-Landwirtschaftsminister teilzunehmen. Russische Medien heben hervor: „… er reist trotz der durch Russland verhängten landwirtschaftlichen Sanktionen zu diesem Treffen.“
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+ Russland und Belarus errichten einen gemeinsamen Investmentfonds für 22,2 Millionen Euro. Ziel ist die Förderung von Technologien im EAWU-Raum.
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+ Moskau will 2017 neue Fahrradwege auf 23 Straßen u.a. auf dem Neuen Arbat, dem Gartenring sowie an der Kreml-Uferstraße errichten. Fahrradfahren in Moskau soll bequemer werden.
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+ Der Leiter des Ministeriums für Arbeit betonte, das Die Anhebung des Renteneintrittalters ausschließlich für Beamte gilt. Grund dafür sind Kosteneinsparung und das längere Nutzen wollen von qualifizierten Personal.
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+ Russland bekommt laut dem Sicherheitsratschef Nikolai Patruschew immer mehr Belege für die Zusammenarbeit ausländischer Konzerne und Regierungen mit Terroristen.
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+ Russisches Militär übergibt 1,7 Tonnen Hilfsgüter an notleidende Bevölkerung des Viertels Az-Zahra in Aleppo und des Viertels Al-Zagra in Homs in Syrien.
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+ Die Ukraine darf Militärinspekteure in die russischen Truppen im Grenzgebiet schicken. Moskau hat einer entsprechenden Bitte aus Kiew stattgegeben.
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+ US-Präsident Barack Obama, dessen Befugnisse in wenigen Tagen erlöschen, hat die Sanktionen gegen Russland wegen der Lage in der Ukraine für ein weiteres Jahr verlängert.
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+ Russland, Türkei und Iran bereiten in Moskau Syrien-Treffen in Astana vor. Diplomaten Russlands, der Türkei und des Irans haben am Freitag bei Konsultationen in Moskau Probleme der Vorbereitung eines zum 23. Januar in der kasachischen Hauptstadt Astana angesetzten Syrien-Treffens erörtert.
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+ Russland hat nicht vor, in die G8 zurückzukehren, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag. Dieses Thema stehe in Moskau nicht auf der Tagesordnung.
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+++++++++ Meldungen +++++++
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++ „The Telegraph“ rät: 2017 unbedingt Russland besuchen
Als Hauptgrund, in diesem Jahr Russland zu besuchen, nennen die Journalisten den hundertsten Jahrestag der beiden russischen Revolutionen. „Wir haben dieses unglaublich starke kulturelle Erbe, das wir mit Russland teilen“, sagt Trend. „Und ich glaube, es ist ein faszinierender Ort, um diese Verbindungen zu erforschen und neu zu entdecken.“
„Es gibt nicht so viele Orte auf Erden, wohin man gehen und dabei wirklich fühlen kann, dass man an einem Ort steht, wo dramatische Veränderungen stattgefunden haben, und nicht nur im 21. oder 20. Jahrhundert, sondern im Laufe von Jahrhunderten“,
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++ Gaidar Forum 2017 fand in Moskau statt
Das Gaidar-Forum 2017 wurde in Moskau am 12. Januar eröffnet. Es gehört zu den bedeutsamsten wirtschaftspolitischen Ereignissen im Lande, an ihm nahmen Experten aus aller Welt teil. In diesem Jahr stand das Thema „Russland und die Welt: Wahl der Prioritäten“ im Mittelpunkt. Drei Tage lang haben führende Experten die perspektivreichsten Richtungen der Wirtschaftsentwicklung erörtert.
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++ Moskau und Ankara signieren Memorandum über Flugsicherheit in Syrien
Das russische Verteidigungsministerium und der türkische Generalstab haben am Donnerstag in Moskau ein Memorandum über die Verhinderung von Zwischenfällen im syrischen Luftraum und über die Flugsicherheit bei Anti-Terror-Einsätzen in Syrien unterzeichnet, wie der Pressedienst der russischen Behörde mitteilte.
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++ Der überwiegende Teil der Russen sehen ihr Land positiv
Die meisten Russen glauben, dass sie in einen freien (70%) und reichen (58%) Land leben. Dies wird durch Umfrageergebnisse des Fonds "Öffentliche Meinung" (FOM) belegt. Laut Soziologen gaben 65% der Befragten an, dass sie Russland für ein gut entwickeltes und fortschrittliches Land halten, nur 25% halten es für rückschrittlich.
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++ Obamas Hack-Vorwürfe: Russlands Sicherheitschef nimmt Stellung
Die Administration des US-Präsidenten Barack Obama erhebt laut dem russischen Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew wegen vermeintlicher Hackerangriffe haltlose Vorwürfe gegen Russland und ignoriert dabei bewusst die Tatsache, dass sich die wichtigsten Internet-Server in den USA befinden.
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++ Mercedes-Benz hat Standortentscheidung gefällt
Nach langem Suchen hat Mercedes-Benz sich entschlossen, im Moskauer Gebiet eine eigene Produktionsstätte für Fahrzeuge zu errichten. Baubeginn ist für das Jahr 2018 vorgesehen. Durch eine ministeriumsübergreifende Regierungskommission wurden die Pläne von Mercedes-Benz für gut befunden und genehmigt. Im Jahre 2017 werden die notwendigen bürokratischen Formalien umgesetzt und im darauffolgenden Jahr beginnt der Bau der Produktionsstätte für PKW-Fahrzeuge. Mercedes geht davon aus, dass die Produktionsaufnahme im Jahre 2021 erfolgen wird. Drei Jahre ist eine normale Zeit für die Organisation einer Produktionsstätte – so ein Vertreter der Firma.
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++ ideales Bankensystem in Russland in etwa fünf Jahren
Der Erste Stellvertreter der Leiterin der russischen Zentralbank Dmitri Tulin hat informiert, dass man noch drei bis fünf Jahre benötigt, um eine ideale Ordnung im russischen Bankensystem zu haben. Von einem stabilen und gut funktionierenden Bankensystem kann man dann sprechen, wenn der Zusammenbruch einer Bank zu einer äußerst seltenen Erscheinung wird. Er informierte, dass sich die Anzahl der Banken weiter verringern werde und brachte das Beispiel einer Überpopulation von Hasen auf einem Feld, für die das Nahrungsangebot nicht ausreichend zum Überleben ist.
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++ Kinderkrippen als Rezept für Geburtenerhöhung
Ausreichend vorhandene Kinderkrippenplätze sind Grundvoraussetzung für eine Erhöhung der Geburtenrate in Russland – dies meinen Experten der Hochschule für Wirtschaft und des Instituts für soziale Analysen der Russischen Akademie der Volkswirtschaft und des Staatsdienstes. Wichtig ist, so die Experten, Voraussetzungen zu schaffen, dass die Mütter sowohl ihrer sozialen Verantwortung für die Kinder, wie aber auch ihrem Wunsch nach einer Arbeitstätigkeit nachkommen können. Die Wartelisten auf einen Kindergartenplatz sind bereits erheblich kürzer geworden.
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++ Plan der Modernisierung der Hafen- und Fischereiwirtschaft
Die russische Regierung hat die Pläne zur Modernisierung der Hafen- und Fischereiinfrastruktur bestätigt. Die beteiligten Fachministerien haben die Aufgabe, bis 20. April ihre Strategie für die Entwicklung der Seeterminale im Zusammenhang mit der Abfertigung von Schiffen der Fischereiwirtschaft vorzulegen.
Gegenwärtig fehlen in Russland noch 65.000 Kindergärtenplätze für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren und 391.000 Plätze in Kinderkrippen für Kinder im Alter bis zu drei Jahren.
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++ Nato will russische Panzer auf „urzeitliche“ Art stoppen – VIDEO
Bei den jüngsten Nato-Übungen „Iron Sword 2016“ (dt. „Eisernes Schwert“) in Litauen sind die Militärs mit der Frage konfrontiert worden, wie sie russische Panzer im Falle eines Angriffs im Baltikum aufhalten könnten. Ihr Lösungsansatz überrascht… "mit einem alten guten Baumverhau." :/
–> http://sptnkne.ws/dpt7
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++ Russen haben keine Lust zum Protestieren
Die Russen haben im Jahre 2016 immer weniger Lust am Protestieren gezeigt. Vermutlich fehlten auch wirklich echte Anlässe mit dem Staat oder der Regierung unzufrieden zu sein. Durch das Levada-Zentrumg (in Russland als ausländischer Agent gekennzeichnet) wurde auch im Dezember die Doppel-Frage nach der Protestlaune gestellt. 15 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass es aus politischen Gründen durchaus zu Protesten in Russland kommen könnte. 12 Prozent meinten, das wirtschaftliche Gründe Anlass für Proteste sein könnten.
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++ Internationale Reserven in Russland stabil
Von einer soliden Finanzarbeit in Russland zeugen die Internationalen Reserven und deren Entwicklung. Bis zum Jahre 2014 wuchsen diese Reserven in erheblichem Umfang an. Im Zusammenhang mit internationalen Ereignissen und den wirtschaftlichen Problemen in Russland, nahmen die internationalen Reserven in den Jahren 2014 und 2015 um rund 25 Prozent ab, stabilisierten sich aber im Jahre 2016. Im Januar 2016 verfügte Russland über internationale Reserven im Umfang vom 368,4 Mrd. USD. Im Dezember 2016 erreichten die Reserven einen Umfang von 385,3 Mrd. USD.
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++ Russischer Rubel wird stärker
Die Kurse des russischen Rubels im Verhältnis zum USD und Euro wachsen, was insbesondere im Wirtschafts- und Finanzministerium in Russland nicht gerade Begeisterung auslösen wird, da sich die Wettbewerbssituation der russischen Wirtschaft im Hinblick auf westliche Wettbewerbspartner damit erschwert. Erstmals seit 18 Monaten fiel der Kurs für einen USD auf 58,99 am Freitagmorgen und für einen Euro mussten nur 62,74 Rubel bezahlt werden.
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++ Russische Chef-Bankerin wird beste Bankerin Europas
Elvira Nabiullina ist seit Mitte 2013 Leiterin der russischen Nationalbank und entwickelte sich seit diesem Zeitpunkt auch zur besten Bankerin Russlands. Unter ihrer Leitung wurde das russische Bank- und Versicherungswesen einer radikalen Disziplinierung unterzogen. Seit ihrem Amtsantritt haben fast ein Drittel aller russischen Banken ihre Lizenz verloren. Nun wurde sie durch das Journal „The Banker“ zur besten Bankerin Europas gekürt. Begründung für diese Wahl war die Herabsenkung des Inflationsniveaus unter sechs Prozent im Jahre 2016, gegenüber 12,9 Prozent im Jahre 2015. Ein weiteres Auswahlkriterium waren die Anstrengungen von Elvira Nabiullina zur Gesundung des Bankensektors inRussland.
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++ Armenien verkündet strategische Allianz mit Russland
Die Führung Armeniens hat Kurs auf eine Annäherung des Landes an Russland genommen und dies ungeachtet auf die erfolgreiche Entwicklung des Landes nach dem Zerfall der Sowjetunion. Es wird eine strategische Allianz mit Russland geben. Armenien ist ein Teil der Eurasischen Wirtschaftsunion. Dies erklärte der armenische Botschafter in Mexiko im Rahmen eines Interviews. Gleichzeitig betonte er, dass Armenien auch eine strategische Partnerschaft mit den USA pflege und es eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Europäischen Union gäbe. Damit wichtet Armenien die unterschiedlichsten Kräfte und Interessen in der Region.
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++ Korruptionsstatistik mit rückläufiger Tendenz
Das russische Statistik der erfassten Fälle von Korruption zeigt eine rückläufige Tendenz. Dies kann man positiv bewerten und davon ausgehen, dass in der russischen Gesellschaft sowohl bei denjenigen, die Schmiergelder entgegennehmen, wie auch bei denen, die Bestechungsgelder zahlen, ein Umdenkungsprozess begonnen hat. Es kann aber auch sein, dass die Untersuchungsorgane einfach weniger erfolgreich bei der Aufdeckung sind und weniger Anzeigen eingehen. Die nachfolgende Statistik zeigt den Stand November 2016 auf.
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++ Es gibt keine Zensur in russischer Kultur
Der Regisseur und Vorsitzende des Duma-Ausschusses für Kultur Stanislaw Goworuchin vertrat in einem Interview die Ansicht, dass nur Idioten, Dummköpfe und Diebe verbreiten, dass man in Russland die Kultur zensiere. Nichts derartiges gäbe es und ist auch nicht vorgesehen. Der Staat mischt sich überhaupt nicht in die Kultur ein. Er erinnerte daran, dass die russische Verfassung Zensur generell verbiete. Goworuchin meinte weiterhin, dass wohl Russland das einzige Land ist, wo man sagen kann, was man will. Auf die Frage, was er von Staatsaufträgen für Künstler halte, meinte er, dass daran nichts Schlechtes zu sehen ist, wenn der Staat auch als Sponsor für Künstler auftritt.
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http://www.ostexperte.de/
http://government.ru/
http://www.mid.ru/
http://kaliningrad-domizil.ru/
http://tass.ru/
https://de.sputniknews.com
http://en.kremlin.ru/

 

Quelle: https://www.facebook.com/ReinaDeLosDuendes

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