Juli 15, 2019

Ist das Wetter gut, steht es um Merkel schlecht

Ist das Wetter gut, steht es um Merkel schlecht

Sogar Außenminister Gabriel hat eine Meinung zum G6+1 Gipfel: Es gebe einen Ausfall der USA als wichtige Nation. Bei einem solchen Ausfall wird das betreffende Land von der Liste gestrichen, wie die ehemaligen G8-Gipfel deutlich zeigen. In kleiner Runde sind solche Treffen zudem viel heimeliger, die Wahrscheinlichkeit einer Gegenmeinung sinkt ebenfalls.

Überhaupt sollte man über die Teilnehmer nachdenken. Japan ist zu weit weg, Kanada zu nahe an den USA. Da die Briten aus der EU austreten, sollten sie besser auch nicht mehr teilnehmen. Frankreich und Italien haben wenig zu sagen, es reicht also, wenn ein G1 Gipfel stattfindet, den Gabriel und seine Nachfolger vorbereiten, und den Merkel mit sich selbst abhält. Seehofer darf das Folklore-Programm organisieren und die Münchner Brauereien dazu im Turnus die Reste des Oktober-Festbiers ausschenken.

Derzeit herrscht in Deutschland gutes Wetter. Nach dem verschneiten April ist es angenehm warm, die Klimatolügner bereiten einen neuen Hitzerekord vor. Das Wetter ist jedoch ein Indikator für die Politik.

Wenn Merkel sicher im Sattel sitzt und alle auf das hören, was sie sagt, haben wir Merkelwetter, also Regen, Hagel, Unwetter und Überschwemmungen. Ist das Wetter jedoch einfach nur gut, dann steht es um Merkel schlecht. Wir verdanken diese Schönwetter-Periode folglich Donald Trump, weil dieser Angela die Schreckliche in ihre Schranken verwiesen hat. Dafür sagen wir: Thank you, Mr. President!

Der französische Neu-Präsident Macron hat neue Giftgasangriffe in Syrien angekündigt. Frankreich werde sofort eingreifen, hat er gedroht. Da fragt man sich doch, woher der Mann das weiß. Hat er mit der CIA gesprochen? Oder direkt mit dem Islamischen Staat? Oder hat er Unterlagen der Hollande-Regierung gefunden, die den korantreuen Muslimen das Giftgas geliefert hat? Fest steht nur, Macron ist trotz seiner Jugend ein erfahrener Politiker. Mit anderen Worten: man kann ihm nicht trauen.

Die Belgier haben derzeit die Wahl zwischen zwei Königen. Ihrem bisherigen, König Philippe, und einem neuen, dem Burger King. Letzterer biedert sich förmlich an:

„Entscheiden Sie mit Ihrem Magen. Philippe wird keine Pommes für Sie braten.“

Nun, wo sie recht haben, haben sie recht, die Amerikaner. Trotzdem sollten die Belgier ihren König Philippe in Brüssel lassen. Der König mit den Burgern hat nämlich ein Problem: Pommes frites wurden in Belgien erfunden und sind dort das Nationalgericht. Wenn also jemand weiß, was gute „friten“ sind, dann die Belgier.

Quelle: Michael Winkler

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