November 19, 2017

Die Deutsche Selbstverstümmelung

Die Deutsche Selbstverstümmelung

Auszug aus dem Buch: „Das Gegenteil ist wahr“ (Johannes Jürgenson):

Ein Bekannter sagte 1993 einmal zu mir: „Wart’s nur ab, wenn erst die letzten Zeitzeugen gestorben sein werden, die sich noch an die Zeit vor 1945 erinnern können, dann geht die Greuelpropaganda gegen Deutschland erst richtig los!“ Ich fürchte, er hatte recht. Eine sachliche Untersuchung dessen, was damals wirklich stattfand, ist heute kaum mehr möglich. Deshalb ist es verständlich, wenn sich die „Dritte Macht“ vor der Weltöffentlichkeit zurückhält: Die meisten TV-berieselten Deutschen würden eh nur schreien: „Nazis raus!“, so wie man es überall ständig suggeriert. Offenbar muß es erst noch schlimmer kommen, bis die Masse der Menschen anfängt, darüber nachzudenken, was auf dieser Welt eigentlich gespielt wird und wo die Fronten wirklich verlaufen.

Schon 1945 bat Professor Friedrich Grimm den englischen Chefpropagandisten Sefton Delmer, nach Ende der Kämpfe doch mit der Greuelpropaganda gegen alles Deutsche aufzuhören. Dieser entgegnete: „Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.“

Genau so geschah es dann auch!!

Ein angeblicher Kenner der Reichsdeutschen, der sich Ernst Wahrnt nannte, erklärte es mit seinen Worten in einem privaten Interview mit dem Autor Kawi Schneider im Oktober 2002 in Berlin: „Die tägliche Propaganda gegen das Dritte Reich richtet sich ja gegen die Reichsdeutschen. Nur kann man die nicht beim Namen nennen, also hetzt man gegen das damalige Reich. Wären nicht insgeheim die Reichsdeutschen gemeint, wäre diese Hetze ja absurd, man hetzt ja auch nicht gegen Ulbricht oder Stalin oder andere – nein, nur gegen das Dritte Reich – und das jeden Tag und überall.“

Kawi Schneider selbst meint zu dem Thema drastisch, aber zutreffend: „Gegen das Volk der später so genannten BRD als Geisel, Sündenbock und Blitzableiter wurde nur der Haß auf das entwischte Deutsche Reich gerichtet, bis heute. Die BRD-Deutschen bekommen systematisch einen Schuldkomplex eingepflanzt auf der Basis angeblicher deutscher Kriegsschuld und angeblichen Zivilisationsbruchs wie „Verbrechen der Wehrmacht“, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘: Die Deutschen werden als das „Sudelvolk“ dieser Welt hingestellt, verantwortlich für das „einmalig Böse“, die „Zerstörung des Urvertrauens aller Menschen!

Ihre einzige Existenzberechtigung in dieser Logik ist ihre Aufopferung für die Welt, für Europa, für Ausländer usw. bei gleichzeitiger Selbstauflösung – nur der sterbende Deutsche ist erträglich, nur der tote gut, ein Deutschland nur noch als rituelles Opfertier der Welt legitim, das seinem verdienten Ende ungeduldig entgegenschmachtet.

Beim einzelnen Menschen kommt diese psychomartialische Kriegsführung der Alliierten so an, daß er praktisch zum geistig unheilbar Schwerverletzten mutiert, zum künstlich geistig behinderten Humankrüppel, zum seelisch Verstümmelten. Sein Bewußtsein wird um die kollektive Komponente gebracht, um die Heimat in der Volksseele mit positivem Bezug zu den Ahnen.

Einer der wichtigsten Identitätsaspekte – und damit die Gesamtidentität! wird unter scheinheiligen Vorwänden gezielt zertrümmert.

Kein anderes Volk außer dem der Noch-BRD wird einer solchen Seelen-Amputation unterzogen. Beim Kollektiv des Volkes ist dessen Auflösung die Folge: Der einzelne Deutsche als Gehirnwäscheopfer flüchtet in Arbeit und Suchtkrankheiten, entspannt sich höchstens noch beim Fernsehen, das seinen deutschen Selbstekel permanent auffrischt und verstärkt. Und die politischen Leitwölfe solcher Zombiedeutschen bezeichnen sich natürlich stolz als „Anwalt der Ausländer“, der „Opfer‘:

„Opfer“ sind natürlich immer Nichtdeutsche, denn Deutsche sind definitionsgemäß „Täter“, und zwar die schlimmsten.

Schon die Schulkinder werden durch Ausstellungen über Terrorpropaganda geschleift, fast wie früher im Wilden Westen Pferdediebe zu Tode geschleift wurden, und werden so für immer traumatisiert und des geistigen Schutzschildes eines normalen kollektiven Heimatvertrauens, geschweige denn eines Urvertrauens, beraubt. Jeder aufkeimende Impuls der Selbstheilung wird sofort von der Gedankenpolizei der Alliierten und Kollaborateuren in der BRD hysterisch angeprangert, verteufelt, verfolgt und erstickt. Wenn es irgendwelcher Beweise für diese grausame Psychoschlacht bedürfte, fände man sie täglich überall in jeder Schulklasse, an jeder Plakatwand, in jedem Sender und Blatt. Da ein gegenseitiger Würgegriff nicht ewig dauert, bleibt zu hoffen, daß seine Auflösung möglichst bald und möglichst friedlich erfolgen kann.“

Die ständige „Büßerhaltung“, die von uns Deutschen als „politisch korrekt“ erwartet und von den BRD-Politikern zu Schau getragen wird, wirkt zudem unecht und aufgesetzt, was selbst im Ausland auf Befremden stößt.

So sagte Dr. Lennart Meri, der Staatspräsident von Estland, in seiner Rede zum Jahrestag der „Wiedervereinigung“ in Berlin: ,,Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigen Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“

Mit besten Grüßen an die Linken, die Gutmenschen, die Duckmäuser, Die Dennunzianten und an alle die sich selbst so abgrundtief hassen, dass schon „Nicht-Deutsche“ keine Lust mehr haben, ihnen dabei zusehen zu müssen.

Ein Deutsches Mädchen

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