April 26, 2018

Exklusive Informationen über Monika Schäfers Verhaftung

Exklusive Informationen über Monika Schäfers Verhaftung

Meine Damen und Herren,

ich darf Ihnen mitteilen, dass Monika Schäfer (zum Missfallen ihrer Verräter und Henker) wohlauf und guter Dinge ist! Selbstverständlich sitzt sie, nach wie vor, im „Hochsicherheitstrakt für Schwerverbrecher“, dennoch geht es ihr soweit gut!

Nun, nachdem die „Presse“ ihrem Aufklärungsauftrag nicht nachkommt, das Volk darüber zu informieren, was in diesem Land passiert bzw. an „welche“ Gesetze sich die Bürger gefälligst vorallem zu halten haben und wie sie eine „Haftstrafe“ vermeiden können, wenn sie (egal woher sie kommen) freie Menschen bleiben möchten, werde ich Ihnen hier einen exklusiven Text zur Verfügung stellen! Dieser Text wurde von Monikas Bruder „Alfred Schäfer“ geschrieben, welcher ein politischer Aktivist für freie Meinungsäußerung bzw. um es mit den Worten der Mainstreammedien zu sagen: ein elender Volksverhetzer ist.

Diese Worte schrieb Alfred Schäfer, welcher live dabei war, als die BRD ihre Stärke gegenüber dem „verhassten Volk“ demonstrieren wollte, unmittelbar nach Monikas Verhaftung! Leider habe ich, trotz intensivem und mehrstündigem Studiums der „deutschen“ Rechtslage, nicht den Schimmer einer Ahnung, ob dies wahrheitsgetreu zu berichten und zu veröffentlichen, nun im Sinne von Artikel 5 GG oder gegen Paragraph 130 StGB, Paragraph 11 Absatz 3, des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts, gesetzeswidrig ist oder nicht!

Oder vielleicht gemäß dem Paragraphen 6 Absatz 1 der im Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung zu billigen, zu leugnen oder zu verharmlosen und (4) mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe zu bestrafen ist. Vielleicht greift hier aber auch Absatz 2 Nummer 1 und 3, für eine Schrift Paragraph 11 Absatz 3, des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts oder des in Absatz 2 Nummer 2, gemäß den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts!

Ich gestehe jedenfalls, dass ich „nichts“ weiß, „nichts“ leugne und auch „nichts“ denke. Denn in meinem überstrapazierten Hirn, bin ich persönlich nur noch zu folgender Aussage fähig und damit quasi „wegen vorübergehender Paragraphen-, ich meine natürlich Geistesverwirrung“ nur eingeschränkt im Besitz meiner geistigen Kräfte“. Deshalb lautet meine persönliche Meinung:

 

 

Nun mache ich von meinem „staatsgegebenen“ Recht, (welches ich nicht besitze, dafür aber besitze) Gebrauch, öffentlich verfügbares Material der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus distanziere ich mich selbstverständlich vom Inhalt des Textes und dessen Schreiber, weil ich leider nicht dazu in der Lage bin, in sein Gehirn zu schauen und deshalb nicht exakt angeben kann, ob ich nun zu 100 Prozent mit ihm übereinstimme oder nicht! Bitte haben Sie Nachsicht mit mir, denn mein Name ist Hase und ich weiß von nichts!

Text von Alfred Schäfer bezügl. der Verhaftung seiner Schwester Monika Schäfer:

Liebe Freunde,
am 3. Januar 2018 wurde Monika Schaefer genau im Herzen des „Holocaust Landes“ verhaftet, als sie als Zuschauerin die bizarre Inquisition gegen die mutige Sylvia Stolz verfolgte.

In dieser „Gerichtsverhandlung“ ging es um etwas, was Sylvia Stolz bei der Anti-Zensur-Koalition (AZK) 2012 in der Schweiz gesagt hatte.

Die verdrehten, unsinnigen Anschuldigungen dieser Inquisition waren mehr als bizarr. Was die Schlange, die sich „Staatsanwalt“ nennt machte, wird noch zukünftige Generationen amüsieren, wenn sie die „Hexenprozesse“ von 2018 studieren.

Nach etwa 45 Minuten kündigte die Schlange von „Staatsanwalt“ überraschend eine Pause an, die dann genutzt wurde, um meine mutige Schwester Monika zu verhaften. Monika hatte nur schweigend die Inquisition beobachtet, die sich mit Sylvia Stolz beschäftigte.
Diese Leute beobachten jeden unserer Schritte ganz genau und dachten sich, daß dies eine gute Gelegenheit wäre uns ihre „Macht“ zu zeigen. Eine andere Schlange, die sich als „Staatsanwältin“ ausgab, ließ Monika von 3 schwer bewaffneten Typen in Handschellen legen und abführen.

Als meine Schwester protestierte und sagte, sie sei eine freie Person aus Kanada und sie habe nichts Böses getan, sagte die Schlange von „Staatsanwältin“ zu ihr: „Wenn sie in Freiheit bleiben wollten, dann wären Sie doch in Kanada geblieben“.
Jetzt haben sie Monika Schaefer in ein Hochsicherheits-Gefängnis nach München gebracht und wollen sie dort bis auf weiteres festhalten.

Monika ist angeklagt, weil sie sich in einem Video bei ihrer verstorbenen Mutter entschuldigt hat. Der Titel des Videos ist „Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“. Was die Juden ärgerte ist, daß dieses eine kleine Video ihre psychologische Kriegsführung unwirksam machte. Und das, nachdem die meisten von uns Opfer dieser psychologischen Kriegsführung geworden waren und sie hunderte Millionen von Dollar darin investiert hatten.

Sie dachten, daß ihr lächerliches „Holocaust-Programm“ jetzt fest in unseren Köpfen verankert wäre. Und dann kommt Monika daher und macht alles mit einer einfachen Entschuldigung an ihre verstorbene Mutter zunichte. Das hat sie wirklich überrascht.
All das passiert zur gleichen Zeit, in der unsere Grenzen offen sind und Millionen junger Männer aus Afrika und Asien in die europäischen Länder fluten, mit einem Freibrief zu tun, was sie wollen.

Das ist etwas, was die Juden für die Länder Europas schon lange geplant hatten.
Am Ende sollen unsere Städte in Slums wie die von Lagos oder Calcutta verwandelt werden, und wir so der jüdischen Vorherrschaft nicht länger widerstehen können.

Die kranken, perversen Kriminellen, die Monika’s Verhaftung angeordnet haben, sind Leute, die die Vorhaut von 8 Tage alten männlichen Babys abknabbern und sich einen Pfannkuchen auf den Kopf setzen und glauben, daß ihnen dies das Vorrecht gibt, den Planeten zu beherrschen. Das sind dieselben Perversen, die vor langer Zeit schon einmal versucht haben, mich zum Schweigen zu bringen, was ihnen aber nicht gelungen ist.

Alfred Schaefer

Wenn Sie Monika schreiben möchten:

Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

 

 

 

Sehr verehrte Damen und Herren,

dies ist das Ende des Zitats und damit von „Alfreds“ Worten und Gedanken. Nun wieder zurück zu meinen: Ich habe gerade noch einmal versucht, diverse Gesetzestexte der BRD zu verstehen. Ich kann Ihnen abschließend folgendes mitteilen:

„Ich bin nicht mehr da! Bin mich suchen gegangen! Wenn ich wieder da bin bevor ich zurück komme, sagen Sie mir bitte, ich soll auf mich warten!“

Und meine ehrliche Meinung zu dem Ganzen? Hierzu fällt mir nichts mehr ein…

Ein Deutsches Mädchen

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