Dezember 09, 2018

Russophobie bedeutet Entmenschlichung

Russophobie bedeutet Entmenschlichung

Am 18. März werden die Russen Wladimir Putin zu ihrem Präsidenten wählen.


Keine Sanktionen, kein vergifteter Spion (der seit 2010 in England lebte und wirklich, wie Russen über Überläufer sagen, ein „benutztes Kondom“ war, der für den MI6 keinen Nutzen seit langem hatte), keine weiteren „false flags“ und auch nicht der Sport als Politikum können Russen manipulieren. Die Neocons, diese russophoben Idioten samt deren Medien, haben die Russen bis heute nicht begriffen. Und das macht ihnen Angst.
Die Russen wissen über Eure Lügen Bescheid. Das schweißt sie noch mehr zusammen. Die Russen witzeln jetz: Putin, der für alles verantwortlich ist (auch fürs Wetter), der sogar mit seinen Hackern und Videospielen einen Präsidenten in den USA wählt, hat es jetzt kurz vor den Wahlen auf einen Ex-Spion abgesehen, der wieder mal und ausnahmsweise nur in England durch Gift ermordet werden sollte. Neocons Methoden sind primitiv.
Nur IQ-Schwache und Russophobe (was ein Synonym ist) springen darauf an. Und ob Rodtschenkow in der Maske noch Rodtschenkow ist… Es gibt noch die Fußball-WM. Noch braucht man ihn.
Und noch was: Zur Hetze.
Auf allen Kanälen. Besonders in DE.
Deutsche Journalisten, wenn es Euch noch gibt, ich weiß, Russophobie ist Bedingung zur Einstellung, auch bei den ÖR. Russophobie bedeutet Entmenschlichung.
Aber auch Russen haben Kinder und sie lieben ihre Kinder sehr. Und ihr Land.

Via Olga Katsaros

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