Dezember 09, 2018

Veganer – Überdrehte Weltverbesserer oder „Germanen“ mit einem höheren spirituellen Verständnis?

Veganer – Überdrehte Weltverbesserer oder „Germanen“ mit einem höheren spirituellen Verständnis?

Liebe Allesfresser, liebe alles Schluckende,

ich beginne meinen Text mit einem Geständnis: Ich esse gerne Fleisch! Zwar nicht viel und auch nicht oft, aber ab und zu habe ich einen Rappel darauf! In der Vergangenheit bin ich des öfteren mit Veganern konfrontiert worden, welche mir schon fast panisch ihre Lebensweise aufzwingen wollten. Dies hat bei mir einen schon beinahe pathologischen Abwehrmechanismus hervor gerufen. Das wiederum lag nun aber nicht am „Vegan-sein“ oder weil ich diese Lebenshaltung grundsätzlich ablehne, sondern daran, dass ich es nicht leiden kann, wenn man mir seine Lebenshaltung und Ansichten „mit Gewalt“ aufdrücken möchte!

Nun gut, ich habe mich dennoch ein bisschen mit dieser Art der Ernährungsform beschäftigt und habe für mich selbst ein paar interessante Rückschlüsse gezogen. Tatsächlich haben die Germanen (also unsere Vorfahren) in der Vergangenheit recht „wenig“ Fleisch gegessen. Hauptsächlich wurde sich, in der Tat, „vegan“ ernährt! Nun kann man sich darüber streiten, ob dies an einem „Mangel an Möglichkeiten“ oder an einem „tieferen Verständnis“ lag. Authentische Quellen über die Germanen zu finden, ist insbesondere in Deutschland sehr, sehr schwierig!

Was man jedoch mit absoluter Wahrscheinlichkeit sagen kann ist, dass die Germanen ein sehr weises Volk waren, welches die Naturgesetze verstand und beherzigte und welches „Respekt“ und „Achtung“ vor jeder Form des Lebens hatte. Dies schloss sowohl die Pflanzen- als auch die Tierwelt mit ein. Sie erinnern sich: Für den Germanen war „alles“ beseelt!

Auch wenn man sich ein wenig mit der germanischen Medizin beschäftigt (über die in der Zukunft noch ein Text erscheinen wird) erkennt man, dass diese sehr viel mit „dem Geistigen“ zu tun hat und vor allem mit dem Gehirn als „Schaltstelle“ zwischen Geist und Materie. Um es ein wenig „unkomplizierter“ zu formulieren: Jeder Krankheit wird erst einmal ein voraus gehendes „geistiges“ Problem (hamerscher Konfliktherd) nach gesagt! Ich werde mich an dieser Stelle jedoch hüten näher darauf einzugehen, da ich mich, wie gesagt, noch nicht genug mit dem Thema beschäftigt habe! Doch wie alles im Leben der Germanen wurde auch „diese Medizin“ an die Gesetze von Ursache und Wirkung angelehnt!

In meinem letzten Text schrieb ich, dass „das Blut“ und seine „Reinhaltung“ durchaus eine Rolle in der Natur spielen! Insofern ist es nicht „albern“ einmal darauf zu achten, was denn überhaupt so alles in unseren „Blutkreislauf“ gelangt und vor allem „wie“! Einen erheblichen Anteil an den Dingen, die unser Blut beeinflussen macht selbstverständlich die Nahrungsaufnahme aus! Ich denke, Sie alle kennen den Spruch:

Du bist, was du isst!

Wenn man sich etwas näher mit dieser These beschäftigt, dann ist sie eigentlich gar nicht so abwegig. Denn auch die „Nahrungsaufnahme in Form von Fleisch“ ist eine Art „Bluttransfusion“. Indem ich ein bestimmtes Tier zu mir nehme (verzehre) mache ich mir „unfreiwillig“ auch ein Stück seines Blutes bzw. seiner Energie zu eigen! Was heißt dies jedoch im Konkreten? Dass man sich zum „Rindvieh“ macht wenn man Steak isst? Oder dass man zum „Schwein“ wird wenn man ein Schäuferle verspeist? Wer weiß, vielleicht kann man das so betrachten, allerdings muss man es auch nicht gleich „ganz so hart“ sehen!

Was es jedoch auch zu bedenken gibt ist, dass ein Tier, welches seiner Schlachtung entgegen geht, durchaus „weiß“, dass es geschlachtet wird. Jetzt überlegen Sie sich einmal, in was für einem energetischen Zustand das Tier sich befindet, wenn es spürt, dass es gleich sterben oder grausam hingerichtet wird? Und dieses Fleisch, welches diese Art von „negativer Energie“ selbstverständlich speichert, nehmen Sie am nächsten Tag in sich auf (absorbieren es)! Es „kann“ im Grunde gar nicht anders sein, da dies ebenfalls mit den Naturgesetzen übereinstimmt!

Ein anderer geistiger Aspekt ist, dass „die Nachfrage das Angebot“ bestimmt und nicht umgekehrt.

Das heißt, je mehr Menschen Fleisch essen, desto mehr Tiere werden geschlachtet und in Massentierhaltungen gequält. Dies bezieht sich im übrigen auch auf die Produktion von Eiern und Milch. Energetisch betrachtet ist es nicht unbedingt verwerflich, wenn Sie eine eigene glückliche Kuh besitzen, die Sie jeden Tag melken oder ein paar glückliche Hühner, die nun einmal Eier legen! Denn diese produzieren dann logischerweise „keine“ negative Energie. Beziehen Sie Milch und Eier jedoch von „gequälten“ Tieren, dann sieht die Sachlage schon wieder anders aus. Wie gesagt: Alles im Leben ist Energie! Und Energie hat immer eine bestimmte Schwingung! Geht es uns gut, dann ist die Schwingung hoch, geht es uns schlecht, dann ist sie niedrig! Und Schwingung kann mittels Nahrungsaufnahme „übertragen“ werden!

In der heutigen Zeit, in der wir „bewusst“ vergiftet und krank gemacht werden, sollten wir einmal genau betrachten, was uns denn alles so umgibt. Dabei dürfte Ihnen vor allem Folgendes auffallen: An jeder Ecke finden Sie ein Mac Donalds, einen Burger King oder ein Steakhouse! Womit verdienen all diese Unternehmen ihr Geld? Letzten Endes mit Tierquälerei! Und ich weiß, das klingt jetzt nicht sehr nett und ich habe früher ebenfalls allergisch auf diese Argumente reagiert, doch leider ist es ein Fakt: Indem Sie diese „Unternehmen“ unterstützen (ihnen Energie geben – Geld ist auch eine Form von Energie), machen Sie sich unweigerlich „mit schuldig“ an der Qual der Tiere! Es soll kein Vorwurf sein, doch es entspricht leider den Gesetzen „der Logik“!

Bevor wir also (wie ich in der Vergangenheit) vorschnell über den Veganismus urteilen und uns all die Horrorgeschichten über angebliche Mangelerscheinungen, die eintreten wenn wir auf tierische Produkte verzichten, rein ziehen, sollten wir vielleicht einmal in uns gehen und es schlicht weg „ausprobieren“! Wenn Sie nach zwei Wochen merken, dass Sie am Zahnfleisch gehen, dann können Sie danach „immer noch“ Fleisch essen soviel Sie wollen! Aber lassen Sie es einmal auf einen Versuch ankommen. Auch in Tofu und Nüssen steckt Eiweiß und ich wage zu behaupten, dass Ihnen schon nicht gleich das Herz stehen bleiben wird, nur weil Sie einmal einen Monat lang „vegan“ gelebt haben! Wenn Sie dennoch Eier und Milch konsumieren möchten, dann achten Sie darauf, dass diese von glücklichen Hühnern und Kühen kommen! Auch das ist eine Form der Lebensweise, mittels der man sich nicht unbedingt „Schuld“ in Form von „negativer Energie“ auflädt.

Ein ebenfalls sehr interessantes Phänomen, welches man unlängst in der Medizin festgestellt hat ist in diesem Zusammenhang, dass „krebskranke“ Menschen plötzlich keinen Appetit mehr auf Fleisch haben. Wie kommt das? Ich denke, und das kann man vor allem bei Kindern sehr gut beobachten, der Körper weiß sehr gut von alleine, was ihm schadet und was nicht! Das Fasten oder Verzichten auf bestimmte Substanzen wird nun schon seit Urzeiten von Menschen oder auch Tieren praktiziert. Krebs ist, wenn man ihn hat, natürlich eine erst einmal ernst zu nehmende Sache. Der Körper gibt in einem solchen Fall also ein „ganz klares“ Signal an das Gehirn ab, dass ab jetzt mit dem „Gift“ Schluss sein muss! Deshalb verspüren auch hartnäckige Fleischesser im Falle einer Krebserkrankung keinen Hunger mehr darauf!

Ich möchte hier niemanden dazu zwingen, sich eine bestimmte Lebensweise anzueignen. Allerdings werde ich es für mich selbst einmal ausprobieren und kann auch nur allen Lesern raten, dies ebenfalls zu tun! Eines steht „in jedem Fall“ fest: Würde die ganze Welt vegan leben, dann gäbe es keine qualvollen Massentierhaltungen, keine mittels Nahrung aufgenommene, negative Energie und keine unterschwelligen Schuldgefühle! Ich werde mich zu dem Thema Veganismus und Germanentum noch näher informieren. Bis dahin werde ich es, wie immer, auf einen persönlichen Versuch ankommen lassen!

Ein Deutsches Mädchen

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