Juli 15, 2019

Sind wir zu devot und pessimistisch? Von Helden und Heuchlern

Sind wir zu devot und pessimistisch? Von Helden und Heuchlern

Liebe Pessimisten, liebe Opitimisten,

ich müsste lügen, wenn ich behaupten wollte, dass die letzte Zeit meine Beste wahr! Wie viele andere Menschen und insbesondere nach der Europawahl war ich schon recht ratlos, um es einmal „human“ auszudrücken! Nicht, dass ich besondere Wunder erwartet hätte, aber zumindest ein ein wenig „besseres“ Ergebnis! Doch durch diese Wahl wurde mir auch endgültig klar, dass es nicht die Stimme des Volkes ist (oder sein kann) die hier zählt. Sondern, dass die, die an den Hebeln sitzen, sich die Welt eben so herbei schreiben, wie es ihnen beliebt!

Eine Weile lang war ich ratlos und ich fragte mich auch, ob es überhaupt Sinn macht, was ich da tue… was ich, wenn ich besonders viel Pech hätte, in Kauf nehme. Und vor allem „für wen“! Für eine Horde Vollidioten, die so indoktriniert sind, dass sie den Kuchen für ihre eigene Beerdigung kaufen würden und dies noch für eine große Tat halten würden? Für ein Volk, welches anscheinend nichts anderes will als endlich vernichtet zu werden?

Kurz spielte ich mit dem Gedanken mich einfach zurück zu ziehen, mir einen passenden Mann zu suchen und mein persönliches Glück in irgendeinem ländlichen Vorort zu suchen, an dem ich mich der Illusion einer „heilen Welt“ hingeben kann, wie es erschreckend viele Leute tun, ohne dabei an die Zukunft ihrer geliebten Kinder zu denken! Man kann sagen was man will, aber das Angebot ist geradezu verlockend! Noch habe ich einen guten Job, eine gute Wohnung und ein einigermaßen gesichertes Einkommen inklusive eines Festvertrages! Im Gegensatz zu manch anderem Zeitgenossen habe ich „tatsächlich“ etwas zu verlieren, zumal ich in meiner derzeitigen Situation lediglich auf mich selbst angewießen bin!

Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Da ist kein Mann, der mir den Rücken frei schaufeln könnte und kein reicher Freund mit Beziehungen im Hintergrund! Ich habe weder besonders enge Kontakte zur Polizei, noch zu sonst einem „Menschen, der für mich irgendwas reißen könnte!“ Warum also tue ich das hier, obwohl ich es doch eigentlich gar nicht müsste? Nun, ich denke, ich tue es, weil ich gar nicht „anders kann“! Es hat noch nicht einmal etwas damit zu tun, dass ich mich vor möglichen Konsequenzen fürchte, wenn ich es bleiben lassen würde, noch bilde ich mir ein, dass mich das was ich tue unsterblich macht!

Ich lege keinen Wert darauf irgendwann einmal in einem Geschichtsbuch erwähnt zu werden. Noch glaube ich daran, dass ich jemals das nötige Publikum dafür haben werde, um dieses Ziel zu erreichen! Mir geht es nicht um Abzeichen, Beweise oder Freisprüche im Falle einer „Volksrichtung“! Das einzige worum es mir geht und auch immer ging, ist meine eigene Seele, die vermutlich eingehen würde, wenn ich ihr nicht erlauben würde das zu tun, was ich jetzt tue!

Mir geht es auch nicht um Geld oder darum mir ein möglichst angenehmes Leben auf Kosten meiner Kameraden zu machen! Wenn ich ehrlich bin, dann kann ich gar nicht genau benennen worum es mir eigentlich geht!? Vielleicht geht es mir einfach nur um den letzten Rest Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung auf dieser Welt und vielleicht wird dieser Kampf umsonst sein! Wichtig ist jedoch, dass ich eines Tages sagen kann, dass ich ihn geführt habe!

Dennoch geht es mir ebenso wenig um den Einzug in Walhalla, wie um die Ehrung post mortem in einer anderen Welt! Es geht nicht um die Vorbereitung auf bessere Konditionen in einer anderen Welt und wer weiß, vielleicht geht es noch nicht einmal um die Welt an sich! Vielleicht geht es einfach nur „um mich“! Und darum, dass ich die Freiheit anstrebe zu sagen, zu denken und zu handeln, wie ich es für richtig halte. Darum „meine“ Wertevorstellung auf diese Welt zu bringen, weil ich im tiefsten Innern daran glaube, dass sie funktioniert!

Es geht nicht darum möglichst viele „Fans“ oder „Followers“ zu kreieren und zu hoffen, dass diese mir zustimmen. Nein, es geht einzig und allein UM MICH! Um das was in mir ist und nach außen drängt! In meiner persönlichen Vorstellung würde es auf dieser Welt anders aussehen! Das können Sie mir glauben! Ich hätte eine wesentlich rabiatere, radikalere und sehr viel direktere Strategie um die Dinge in die gewünschten Bahnen zu lenken und ich gerate dadurch regelmäßig in Meinungsverschiedenheiten, selbst mit treuesten Kameraden!

Hätte ich die Macht der Welt nur für einen einzigen Tag in meinen Händen, ich würde die Propheten gegen Krieger austauschen, das Wort gegen Waffen und die Schande gegen Ehre! Ich würde einen Feldzug führen, wie es eine Angela Merkel und Konsorten sicher nicht von einem einfachen „Deutschen Mädchen“ erwarten würden! Ich würde nicht in Geld aufrechnen, sondern wenn es unbedingt sein muss in Blut! Ich würde der so verunglimpften und missverstandenen Kraft der Faust endlich jene Stellung in der Welt zurück geben, die sie sich im Laufe der Weltgeschichte nun einmal verdient hat! Ich glaube an Worte. Aber ich glaube auch daran, dass Worte Grenzen haben! Und ich glaube daran, dass man blinder Gewalt nicht mehr mit edlen Worten Herr wird!

In meiner Welt gäbe es keine Schreiber, sondern Krieger! In meiner Welt gäbe es keine Texte, die Männer glorifizieren, sondern Männer! Und in meiner Welt würde die verbale Diskussion enden, sobald ich feststelle, dass man gehirngewaschenen Idioten nicht mit gewählten Worten beikommen kann! Wer mich kennt, der weiß, ich bin sehr emotional – Doch emotional bedeutet immer auch ein Stück weit „radikal!“ Und wer sagt, dass Radikalität etwas schlechtes sein muss? Manchmal siegt auch einfach der, der Kräftemäßig die besseren Argumente hat! Vor dieser Wahrheit aber fürchten sich die meisten unserer angeblich so stählernen Männer und sehen lieber zu, wie ihre Frauen von Volksfremden geschändet werden!

Alles im Universum hat seine Zeit: Worte, Taten und Gedanken! Doch Idealismus und Menschlichkeit sind nun einmal nur dann von Wert, wenn sie auch Früchte bei ihrem Kontrahenten tragen! Ich habe diese Regeln nicht gemacht, was mich allerdings nicht davon abhält sie als „wahr“ anzuerkennen! Dieser Text soll kein Aufruf zur Gewalt sein, allerdings bin ich der felsenfesten Überzeugung, dass ein Land sich erst dann wirklich verteidigen kann, wenn es in letzter Instanz auch bereit ist, Gewalt mit Gegen-Gewalt zu begegnen – was im eigentlichen Sinne nichts anderes als Notwehr wäre! Wer meint, er könne mit dem Mörder seines Kindes oder dem Schänder seiner Frau ein „vernünftiges Gespräch“ führen, der kann es ja gerne tun, aber darf er sich später nicht wundern, wenn die Frau geschändet und das Kind ermordet wurde!

Danach kann er seinen Trost in Jesus suchen oder einem sonstigen Glauben, der uns suggeriert, dass es in einer anderen Welt für uns besser werden wird! Ob ihm dies auf dieser Ebene etwas bringt sei ihm selbst überlassen! Wer meint, dass er sich immer an Gesetze halten muss, selbst wenn sie der Teufel gemacht hat, der soll es tun. Es geht mir nicht darum, jemanden zu richten, nur möchte auch ich nicht gerichtet werden, nur weil ich sage, was ich tief im Innern fühle!

Wenn ich zurück blicke auf die Zeit der Germanen dann sehe ich „Männer“! Ich sehe Männer, die keine Angst davor hatten Waffen zu tragen oder sie im Zweifelsfall zu gebrauchen! Ich sehe Frauen, die Frauen sein konnten weil die Männer sie in ihrem Frau-sein schützten und sie nicht in Umstandsuniformen zwängten, damit sie an ihrer Stelle kämpfen! Ich sehe Männer, die die Freiheit ihrer Frauen und ihres Landes mit dem Leben bezahlt hätten ohne auch nur eine Sekunde lang darüber nachzudenken! Kurzum: Ich sehe Helden!

Jedes hochtrabende Geschwafel welches in Abrede stellt, dass dies einmal notwendig war und auch jederzeit wieder notwendig werden könnte, ist für mich nichts weiter als eine billige Entschuldigung für das Fehlen des bewießenen Heldenmutes unserer Vorfahren! Die Entmannung der Männer in Deutschen Landen kann, wenn überhaupt, nur enden, wenn die Männer damit aufhören sich vor ihrer Männlichkeit und der daraus resultierenden Kraft zu fürchten! Vermutlich verstoße ich mit dieser Aussage gegen die zehn heiligen Gebote des Nationalen Widerstandes und vermutlich wird es nun wieder Argumente hageln, warum ich damit alles nur noch schlimmer machen würde! Aber jenen Vertretern sei gesagt: Es ist egal, ob ihr euch wehrt oder nicht, umbringen werden Sie euch eines Tages sowieso! Dann ist es eine Frage eurer persönlichen Wertevorstellung ob ihr mit dem jüdischen Gesetzbuch in der Hand oder dem germanischen Schwert sterben wollt! Manchmal reicht auch einfach nur die Bereitschaft etwas zu tun, damit das eintritt, was man eigentlich will, ohne das man es letztlich tun muss!

Ein Deutsches Mädchen

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